Glaube Liebe Hoffnung

Datensatz 00034022

Buch & Regie : Voigt, Andreas

Sachsen, 1994
Dauer: 01:29:00 Min.
Filmtyp: 35 mm
Förderer: Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), 1992
Filmart: Dokumentarfilm, Soziales/Familie

Thema: Neonazis & Skins & Jugend & Kriminalität & Personen & Arbeitslosigkeit & Ausländer & Deutsche Einheit & Leipzig & Generation/Generationsprobleme & DDR & Glaube & Liebe & Tod/Sterben & Stadt & Aggression

Prädikat: "wertvoll"


Weitere Informationen:

Biografie : Andreas Voigt, geboren 1953 in Eisleben, Kindheit und Jugendzeit in Dessau; Abitur in Halle. Physikstudium in Krakau, Polen; Studium der Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeschichte in Berlin; Dramaturg, DEFA-Studio für Dokumentarfilme Berlin; Regiestudium, Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg; 1987-90 Regisseur, DEFA-Studio für Dokumentarfilme; seit Schließung des DEFA-Studios 1991 freischaffend als Regisseur, Autor und Produzent für Kino und Fernsehen und im Image-Film-Bereich; Preise (Auswahl) Adolf-Grimme-Preis; Silver Wolf, Amsterdam International Film Festival; Taube, Internationale Leipziger Dokumentarfilm Woche; Grand Prix, Festival du Film de Strasbourg u.a. Preise bei nationalen und internationalen Filmfestivals; Filmarbeit in: Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Indien, Kasachstan, Nicaragua, Niederlande, Nigeria, Österreich, Polen, Spanien, Russland, Südafrika, Syrien, USA; Lehrtätigkeit: Seminare über dokumentares Arbeiten in Deutschland (Drehbuchwerkstatt Niedersachsen), Indien (Goethe Institut), Syrien (Damascus, Hochschule für Fernsehen), Singapore (Filmdepartment, NgeeAnn), Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg.

Drehstab : Idee, Regie, Autor: Andreas Voigt; Kamera: Sebastian Richter; Ton: Patric Stanislawski; Schnitt: Angela Wendt; Dramaturgie: Marion Schöneck; Kameraassistent: Frank Penzold; Herstellungsleitung: Klaus Schmutzer, Herbert Kruschke; Produktion: A Jour Filmproduktion; Dokfilm Babelsberg.

Festivals : Preise: Grand Prix, Festival du Film de Strasbourg 1994

Filmografie : Fernsehfilme (ohne Magazin- Beiträge/ Kurzfilme): 2004/05 Am OB - eine Zeitreise in Westsibirien, für die Reihe "Länder Menschen, Abenteuer", SWR, digi-beta, 2 x 45 min; 2003 Der Musikant aus der Tatra, für Reihe "Fremde Kinder" inZDF/3sat, Beta SP, 30 min; 2001 David@NewYork, für Reihe "Fremde Kinder" in ZDF/3sat, Beta SP, 30 min; 1999 trouble spots, Erinnerungen an den Oktober 1989, Kurzfilm für die Stadt Leipzg zum 10. Jahrestag der Montagsdemonstrationen; 1998/99 Veldpost International, für niederländischen Fernsehsender VPRO, mini DV, Regie/Kamera/Montage, 25 kurze Filme über das Leben Arbeitsloser in Berlin- Schöneweide; 1998 Kein Zuhaus in Kurdistan, für Reihe "Fremde Kinder", ZDF/3sat, Beta SP, 30 min, Nominierung ECHO, Television & Radio Award, Wien 1998; 1996 Am Taj Mahal, für Reihe "Fremde Kinder" in ZDF/3sat, Beta SP, 30 min; 1995 Mr. Behrmann Leben Traum Tod, für ZDF/ 3sat, Beta SP, 45 min. In einem Altersheim in London. Ein jüdischer Schauspieler erinnert sich... Europäischer Beitrag "input 96" in Guadalajara, Mexiko, 1996, Silver Wolf, Hauptpreis für den besten Video Film, International Amsterdam Filmfestival, Preis der Jugendjury der Internationalen Leipziger Dokumentarfilmwoche; 1995 Reyad aus Damascus, für Reihe "Fremde Kinder", ZDF/3sat, Beta SP, 30 min; 995 Begegnung mit Krzysztof Kieslowski, für den BR, Beta SP, 45 min. Ein Portait des polnischen Regisseurs Krzystof Kieslowski, das kurz vor seinem Tod entstand; Kinofilme: 2002-2004 Invisible - illegal in Europa, in Coproduktion mit NDR/arte, digitale Video- Formate, 35mm, 90 min. Fünf Menschen in fünf europäischen Ländern, sie leben illegal, ihr Alltag, ihre Hoffnungen und Träume. European Docu Zone Award, Internationale Leipziger Dokumentarfilmwoche 2004; 1997 Grosse Weite Welt, 35mm, 90 min; 1995 Ostpreussenland, 16mm, 90 min, V´iennale, Wien 1996; 1994 Glaube Liebe Hoffnung, 35mm, 90 min, Grand Prix, Festival du Film de Strasbourg, Frankreich, Prädikat "wertvoll"; 1992 Grenzland eine Reise, 16mm, 90 min. Eine Filmreise entlang der deutsch-polnischen Grenze. Begegnungen diesseits und jenseits von Oder und Neiße, Prix de la Direction Regionale des Affaires Culturelles, Festival du Film de Strasbourg, Frankreich; 1991 Letztes Jahr Titanic, 35mm, 95 min Lebensgeschichten und Schicksale von Menschen in Leipzig, erzählt von Dezember 1989 bis Dezember 1990, Adolf-Grimme-Preis, Prädikat "besonders wertvoll"; 1989 Leipzig im Herbst, 35mm, 55 min, Oktober 89 - Protestdemos in Leipzig, Taube 89, Preis der Jury der Internationalen Leipziger Dokumentarfilmwoche; 1988 Leute mit Landschaft, für Das Kleine Fernsehspiel, ZDF, 16mm, 90 min. Leben in einem geschützten Feuchtraumgebiet im Zusammenfluß zwischen Elbe und Havel; 1987 Alfred, Abschlußfilm an der Filmhochschule, 35mm, 43 min. Die subjektive Rekonstruktion des Lebens eines deutschen Arbeiters, Preis der Filmklubs der DDR für den besten Dokumentarfilm; Image-Filme: 2001 Verwaltung goes online, Bundesministerium des Innern für CEBIT 2000, 10 min, Digi-Beta; 2001 Offensive Bahn, für die Deutsche Bahn, 8 min, Digi-Beta; 2002 eGovernment ist...? für KPMG, CISCO-Systems und BMI eGovernment Wettbewerb,CEBIT 2002, 4x2,5 min, Digi-Beta

Inhalt : Über ein Jahr hinweg begleiten wir eine Gruppe Jugendlicher. Als wir den Film im Dezember 1992 beginnen, sitzt Dirk wegen eines Überfalls auf ein Ausländerwohnheim im Gefängnis. André ist Skinhead, arbeitet auf einem Weihnachtsmarkt und macht Musik. Papa - arbeitslos, war früher links, dann rechts und ist heute wieder links. Und die anderen: der Arbeiter Klaus, die Waffenverkäuferin, die Männer im Abrißgebiet. Was tun sie in diesem Jahr, was ist aus ihnen am Ende des Jahres 1993 geworden?

Kontakt : e-mail: andreas.voigt@berlin.de

Einsatz des Films : Internationaler Einsatz über das Goethe-Institut

Verleih : A Jour Filmproduktion

Medien-ID: Dauer (Min.): 01:29:00

Permalink:

http://mediathek.slub-dresden.de/vid00034022.html

Datensatz-Urheber: Filmverband Sachsen e.V. & SLUB/Mediathek

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