Das erste Mal

Datensatz 00034069

Buch & Regie : Nagel, Maja

Sachsen, 1998
Dauer: 22:00 Min.
Filmtyp: 35 mm
Förderer: Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), 1995
Filmart: Animationsfilm, Familienprogramm

Thema: Parabel & Träume & Liebe & Begegnungen & Frauen & Kommunikation & Beziehung/Beziehungsprobleme

Prädikat: "besonders wertvoll"


Weitere Informationen:

Biografie : Maja Nagel, geboren 1959 in Bautzen; 1977 Abitur; 1977-83 Studium, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Diplom im Fach Grafik und Malerei; lebt und arbeitet bis 1987 in Dresden, bis 1991 in Strehla/Elbe, seit 1991 in Berlin und Eula; zahlreiche Ausstellungen in verschiedenen Orten im In- und Ausland.

Drehstab : Idee, Gestaltung, Regie: Maja Nagel; Musik: Gottfried Röszler; Animation: Maja Nagel, Olaf Ulbricht; Kamera: Olaf Ulbricht, Hoffmann, Stützner jr.

Festivals : Filmfest Dresden 1999, Sächsisches Programm; 1998 Sao Paulo, 22a mostra internacional de cinema Sao Paulo, Internationales Filmfestival, Brasilien; 1999 Salerno, 51`Festival internazionale del cinema die Salerno Internationales Filmfestival, Italien Trefeo di catergoria al film sezione film d`animation; 1999 Hannover, Nordstadtfilmtage; 1999 Dresden, Filmfestival; 1999 Figueira da Foz, Festival Internacional de Cinema (Portugal); 1999 KYIV Animationsfilmfestival "Krok", Ukranine; 1999 Barcelona, 6. Festival de cinema independent de Barcelona, Spanien; 2000 Chicago, Woman in directors chair, USA; 2002 Buenos Aires, Museo de Arte Moderno: muestra de cortometrajes de animacion presentada por Claudio Caldini; Programm: Sächsische Förderfilme in Bukarest 2000 in Zusammenarbeit mit Goethe-Institut Bukarest; Programm: Sächsische Förderfilme in Tallinn, Riga, St. Petersburg 2000 in Zusammenarbeit mit der MDM, Leipzig und den Goethe-Instituten.

Filmografie : 1987 Die große Reise der Schildkröte, DEFA, 35mm, Hintergründe und Figuren des Flachfigurenfilmes; 1996 Das erste Mal; 1998 Aufmarsch Teil 0. 2006 Augenblick, Animationsfilm; 2010, immerfort, Animationsfilm.

Inhaltsangabe : Der Animationsfilm erzählt die Ursprungsgeschichte als die der Suche nach einer gültigen bildnerischen Form. Wenn die Zeichnungen in der Geräuschkulisse des Percussionisten Gottfried Röszler in Bewegung geraten, ihre Figuren wachsen und wackeln, wandeln und sich verwandeln, verlaufen, verfangen, vermehren und sich schließlich die eigene Tapete abreißen, verschwimmen die herkömmlichen Grenzen zwischen Künstlerzeichnung und klassischem Animationsfilm. Der Begriff des Experimentellen scheint diese Gratwanderung kaum angemessen zu beschreiben.

Kontakt : e-mail: eulanagel@gmx.de

Medien-ID: Dauer (Min.): 22:00

Permalink:

http://mediathek.slub-dresden.de/vid00034069.html

Datensatz-Urheber: Filmverband Sachsen e.V. & SLUB/Mediathek

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