Famagenu oder dem Vaterland zu Zier und Ehr

Datensatz 00034055

Idee & Realisation : Böhm, Thomas
Idee & Realisation : Köhler, Michael

Sachsen, 1996
Dauer: 09:00 Min.
Filmtyp: 35 mm
Förderer: Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), 1994
Filmart: Experimentalfilm, Kurzfilm

Thema: Bildende Kunst & Dresden & Träume & Schule & Begegnungen & Generation/Generationsprobleme & Ausstellung & Sachsen & Maler & Erziehung & Forschung/Wissenschaft & Hochschule/Universität & Wende & Deutsche Einheit & DDR & Deutschland & Kommunikation & Schuld & Sprache


Weitere Informationen:

Biografie : Thomas Böhm, geboren 1969 in Bautzen; 1975-85 Polytechnische Oberschule Bautzen; 1985-87 Elektromonteur; 1987-89 Wehrdienst, NVA; 1989-90 Praktikum, Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen; 1990-92 Theatermaler und Dekorateur Bühnenbau Richter, Festspiele Heppenheim, Nationaltheater Mannheim; seit Oktober 1992 Studium, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Fach Bühnenbild; 1995-96 Praktikum am Theatro Comunale Florenz. Michael Köhler, geboren 1963 in Dresden; 1980-82 Lehre als Maschinen- und Anlagenmonteur; 1982-85 Wehrdienst, NVA; 1985-86 Baumaschinist; 1986-89 Stahlbauschlosser; 1989-91 DEFA-Studio für Trickfilme Dresden, Produktionsgruppe Realfilm, Aufnahmeleiter; 1991-93 Dokumentarist im Rahmen einer ABM für Stadtverwaltung Dresden und Oberfinanzdirektion Sachsen; seit Oktober 1994 Studium, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Fach Bühnenbild.

Drehstab : Idee, Realisation: Thomas Böhm, Michael Köhler

Festivals : Filmfest Dresden 1996, Sächsisches Programm; Intenationale Kurzfilmtage Oberhausen 1997, Sonderprogramm: Sächsische Förderfilme; Programm: Sächsische Förderfilme in Bukarest 2000 in Zusammenarbeit mit Goethe-Institut Bukarest

Filmografie : Thomas Böhm: 1996 Famagenu oder dem Vaterland zu Zier und Ehr; Michael Köhler: 1990 Auf der Suche nach der verlorenen Stadt, 30 min, Assistenz; 1991 Umweltzentrum Dresden, Videoproduktion, Produktionsleitung; 1991 Urstrom, Video, Produktionsleitung; 1992 Denkmalreport, Video

Inhaltsangabe : FAMA eine geflügelte Göttin, die verwandt ist mit der griechischen Göttin Nike, wird 1894 für den Neubau der Staatlichen Kunstakademie Dresden vom Architekten Constantin Lipsius als das Symbol für Kunst und Kreativität verwendet. Sie steht auf dem höchsten Punkt, dem Oktogon. Es ist 1994 und zum 100jährigen Bestehen des neuen Gebäudes diskutiert man heftig über die Begriffe Kunst und Kreativität. Es stehen Neuberufungen für Professoren ins Haus. FAMA bezieht ihre eigene Stellung.

Kontakt : c/o Filmverband Sachsen e.V., e-mail: info@filmverband-sachsen.de; www.filmverband-sachsen.de

Einsatz des Films : Spurensicherung - Sächsische Porträts und Dokumentationen - Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem riesa efau 1999 (Mai-Aug.)

Medien-ID: Dauer (Min.): 09:00

Permalink:

http://mediathek.slub-dresden.de/vid00034055.html

Datensatz-Urheber: Filmverband Sachsen e.V. & SLUB/Mediathek

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