Wintersonnenwandel (AT: "Mutability - La Variabilite")

Datensatz 00034015

Regie : Mosig, Katharina

Sachsen, 1993
Dauer: 30:00 Min.
Filmtyp: 16 mm
Förderer: Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), 1992
Filmart: Kurzfilm, Kunst/Kultur

Thema: Selbstbefreiung/Befreiung & Beziehung/Beziehungsprobleme & Begegnungen & Träume & Musik & Kommunikation & Fabel


Weitere Informationen:

Biografie : Katharina Mosig, 1973 in Dresden geboren; 1980-90 Grundschule in Dresden; 1991-93 Romain-Rolland-Gymnasium; 1990-92 Abendstudium, Kunsthochschule Dresden, Ausbildung in Malerei und Bildhauerei; Studium Bühnen- und Kostümbild; Arbeit als Schmuckgestalterin.

Drehstab : Idee: Katharina Mosig, Frieder Zimmermann; Drehbuch: Katharina Mosig, Niels Honymus; Regie: Katharina Mosig; Kamera: Sebastian Ritter; Kameraassistenz: Toni Scholz; Dramaturgie, Schnitt: Wolfgang Blaschka; Produzent: Projekttheater Dresden e.V.; Produktionsleitung: Stefan Birkefeld; Aufnahmeleitung: Peter Meining; Ausstattung: Peer Alexander von Marten; Musik: Frieder Zimmermann; Ton: Jörg Lehmann; Beleuchter: Ringo Fischer; Maske: Manja von Wildenhain; Kostüme, Requisite: Iris Kraft; Darsteller: Peter Findeklee, Kathrin Jakob: Nebendarsteller: Pauline Seewald, 40 Komparsen.

Festivals : Filmfest Dresden 1994. Querschnitt Neuer Sächsischer Produktionen.

Filmografie : 1993 Wintersonnenwandel, Debütfilm

Inhalt : Der Film ist eine Kombination von Bild und Musik, ohne Sprache. Ein Mann und eine Frau erleben zur gleichen Zeit eine Selbstbefreiung. Der Film endet mit einem Kind, das immer wieder in der Handlung auftaucht. Alles passiert an einem Tag.

Kontakt : e-mail: katharina.mosig@web.de

Medien-ID: Dauer (Min.): 30:00

Permalink:

http://mediathek.slub-dresden.de/vid00034015.html

Datensatz-Urheber: Filmverband Sachsen e.V. & SLUB/Mediathek

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