Im Niemandsland der Hoffnung

Datensatz 00034027

Regie: Kremer, Marika
Regie & Buch: Harder, Frank

Sachsen, 1993
Dauer: 43:00 Min.
Filmtyp: M II
Förderer: Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), 1993
Filmart: Dokumentarfilm, Porträts/Personen

Thema: Judentum & Maler & Personen & Nazizeit & Bildende Kunst & Judentum/Judenverfolgung & Osteuropa & Religion & Russland & Kommunikation & Begegnungen & Glaube & Familie & Unterdrückung & Menschenrechte & Rassismus & Schuld & Schriftsteller & Schule & Deutschland


Weitere Informationen:

Biografie: Frank Harder: 1962 geboren in Brandenburg; 1981 Abitur; 1981-82 Lehre, Facharbeiter für Nachrichtentechnik; 1984-86 Studium Informationstechnik, Dresden; 1990-93 freier Mitarbeiter des Audiovisuellen Medienzentrums, TU Dresden; 1994-95 Qualifikation zum Multimedia- Fachmann; seit 1995 Medien-Designer in einem Softwarehaus; Marika Kremer: 1967 geboren in Köckritz bei Gera; 1986 Abitur; 1986-92 Studium an der PH Dresden und TU Dresden, Fachrichtung Kunstpädagogik und Slawistik; seit 1992 Arbeit in Dresdner Gymnasien.

Drehstab: Idee, Drehbuch, Storyboard, Autor: Frank Harder; Dramaturgie: Marika Kremer, Dieter Berger; Regie: Marika Kremer, Frank Harder; Kamera: Steffen Schmidt, Uwe Thonig; Produktion: TU Dresden; Produktionsleitung, Aufnahmeleitung: Dieter Berger; Schnitt, Ton: Uwe Thonig; Musik: Andrej Bartschenkov; Sprecher: Gunther Schoß, Beate Werner; Darsteller: Jean Kirsten.

Filmografie: Frank Harder: 1990-91 Spuren im Labyrinth - Eine Begegnung mit dem Dresdner Kokoschkaschüler Joachim Heuer, 28 min, Video, Regie, Autor; 1991-93 Im Niemandsland der Hoffnung, Eine Begegnung mit dem israelischen Maler Miron Sima, 43 min, Video, Regie, Autor

Inhalt: Im Mittelpunkt des Filmes steht der jüdische Maler Miron Sima, geboren 1902 in Russland, dessen Lebensgeschichte eng mit der jüdischen Tragödie verbunden ist. Weltbekannt wurde er durch seine Zeichnungen zum Eichmann-Prozeß im Jahre 1961, den er als einziger Künstler dokumentieren durfte. Zwei Studenten aus Deutschland sind seine Gäste und erhalten durch ihn und die Erlebnisse in Jerusalem Zugang zur biblischen Vergangenheit, die im Grunde auch Teil ihrer Geschichte ist.

Kontakt: c/o Filmverband Sachsen e.V., e-mail: info@filmverband-sachsen.de; www.filmverband-sachsen.de

Medien-ID: Dauer (Min.): 43:00

 
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Permalink:

http://mediathek.slub-dresden.de/vid00034027.html

Datensatz-Urheber: Filmverband Sachsen e.V. & SLUB/Mediathek

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